Hallo Besucher,

ich bin offiziell umgezogen. Mein neuer-alter Blog ist nun auf
rhingorn.bgreen.at zu finden.

Dieser Blog wird von nun an nicht mehr aktualisiert, also wenn du dich für meine Fortschritte und Gedanken interessierst, schau einfach mal vorbei.

Rhingorn wünscht eine gute Nacht.
(13.Mai 2010,Donnerstag,22:32)

Lange nicht gesehen, Besucher.

Läuft es gut? Bei mir ist alles konstant geblieben. Vom schulischen bis ins Private. Alles gleich, alles monoton…
Hm… Ich glaube ich habe hierbei etwas gelogen. Gestern habe ich meinen  Geburtstag „nachgeholt“. Nachgeholt, weil ich dieses Jahr gar nicht so alt geworden bin, sondern einen anderen Geburtstag eben nachgeholt habe. Es war sehr schön. Das war das Einzige, dass nicht monoton war, weil ich so etwas nicht jeden Tag mache. Geschweigeden; jedes Jahr. Aber sonst ist es gleich geblieben.

Abschied. Ist das dasselbe wie Lebwohl oder Aufwiedersehen oder Bis dann oder sonst für Wörter dafür? Meint das Wort immer dasselbe?
Mir ist aufgefallen, dass ich mich noch nie richtig oder wirklich verabschiedet habe. Nicht beim Umzug, nicht bei den Eltern väterlicher Seits. Auch nicht am 16.März’10; ein sehr wichtiger Tag. Nicht nach der vierten Klasse Volksschule, bei meiner einzigen Freundin. Sie hat mir übrigens gezeigt wie man skatet. Ich habe sie seither nur einmal gesehen, aber sie mich nicht, weil ich in der Straßenbahn war. Immer wenn ich bei dieser Station bin, hoffe ich sie zu sehen.
Als ich die Schule wechselte, habe ich mich auch nicht verabschiedet, aber sie wussten, dass ich gehe und haben sich auch bei mir nicht verabschiedet.
Ich habe gemerkt, dass abschiednehmen mich nervös macht, und dass es immer plötzlich ist. Es ist sehr oft sehr schwer und bei Lehrkräften tu ich mir auch oft sehr schwer. Überhaupt wenn sie mir in die Augen schauen, dann haben sie so eine Art,….. Erwartung. Vor Ostern hat mein Professor für P. mir in die Augen geschaut und dabei gelächelt. Ich wusste nicht, was zu tun ist und murmelte: Guten Tag, und bin gleichdarauf weggegangen. Bei meiner Geburtstagsfeier, Gestern, wusste ich auch nicht, wie ich mich verabschieden soll. Es waren großteils Mädchen anwesend und sie küssen einander die Wangen beim Abschied, aber ich habe nichts am Hut damit. Heute Morgen, habe ich gehört, dass meine Großmutter krank ist, und ich kenne sie nicht einmal. Sie lebt aber nicht im selben Land. Ich habe mir vorgenommer sie im Sommer zubesuchen. Schließlich ist sie die Mutter meiner Mutter.

Ich glaube, ich mag es nicht abschiedzunehmen, und trotzdem muss ich es jeden Tag machen. Sei es am Telephon, auf der Straße, zu Hause, wenn ich meine alten Sachen wegwerfe, … sogar hier, wenn ich meinen Artikel zu ende geschrieben habe.

einen gute Nacht wünscht Rhingorn.
25.April 2010-21:41

PS.: Es gibt noch mehr Situationen, aber um die zu schilder, würde zu viel Zeit brauchen.

Guten Abend Besucher,

Im Nebel - Last Hope

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.

Voll Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

[H.Hesse]

bis bald!, Rhingorn
Sonntag, 28.Februar 2010, 19:13

Dear Reader,

I draw it two years ago. I guess 2008?

Our World

Chaos in our World

see you, Rhingorn
Feb,28th10, 15:04

Guten Abend Leser,

ich verkünde glücklich und erleichtert, dass ich auf Platz fünf bin. Eine Klassenkollegin, die auch mitgemacht hat, ist auf Platz vier.
Mein Preis ist ein Büchergutschein. Kann mir zwar nicht viele Bücher davon kaufen, aber immerhin zwei oder drei.
Heute erfuhr ich, dass es den Literaturwettbewerb seit vier Jahren gibt. Also gar nicht so lang wie ich dachte.

Ich habe gestern doch keinen weiteren Artikel mehr geschrieben. Es  ging sich mit der Zeit nicht aus.

Guten Abend, gute Nacht, wünscht Rhingorn
(24.Feb.2010; 18:44)

Gute Abend!

Jänner ist schon lange vorbei. Dabei wollte ich noch mindestens drei Artikel veröffentlichen.
Jetzt sind meine Ideen in großer Menge angehäuft, sodass sie nicht mehr passen und ich nicht weiß mit welchem ich beginnen soll.
Hmjah,… Ich glaube, ich beginne einfach mal mit dem aktuellsten Thema.
Kennst du diese Literaturwettbewerbe? Die Bildungsanstalt, die ich derzeit besuche, veranstaltet es jedes Jahr. Dieses Jahr zählt mein Text zu den sechs Besten, und als ich diese Nachricht erfuhr, dachte ich zuerst: „Nein, der Hr. Professor will mich auf den Arm nehmen.“ Kennst du dieses Gefühl, wenn du lange Jahre etwas versuchst zu schaffen und du beim letzten Versuch glaubst, das es auch dieses Jahr nicht klappt und drei Monate später bekommst du die Nachricht, dass du es geschafft hast?
Für mich war das unglaublich! Ich war so beglückt, dass ich meiner Lehrkraft nicht Glauben schenken wollte, so sehr, dass ich vor Freude, fasst meiner Lehrkraft eine Umarmung gab. Paradoxerweise fasse ich es immer noch nicht … Obwohl ich heute, 23.02.2010, mein Werk vor Publikum vorlas. Ich war das erste Mal auf einer Bühne und habe plötzlich den Boden nicht gespürt und dachte: „WAH! Warum ist da kein Boden! Auf was stehen meine Beine!?“
Und meine Kehle war so trocken. Vor mir standen zwei Wasserglässer und eine Flasche Wasser. Aber weil ich das zum ersten Mal gemacht hatte, wusste ich nicht, für wen ist das Wasser? Wann soll ich es einschenken?
Ich glaube auch, dass ich zu langsam las…. Morgen,… werde ich noch einmal vorlesen und dann frage ich, was mit dem Wasser ist und hoffe, dass ich nicht so nervös bin, und den Boden spüre.

Guten Abend wünscht, Rhingorn

PS.: Morgen ist auch die „Preisverleihung“.

Ich finde es blöd, dass die jüngsten Artikel ganz oben stehen, in WordPress. Wenn es nur Überschriften wären, glaube ich, dass es einfacher wäre, dann kann der Leser, nach Inderesse auf eine Überschirft klicklen und lesen. (Vielleicht mache ich so ein Konzept.)
Ich werde jetzt noch etwas schreiben, aber beginne es als ein neuer Artikel.
Rhingorn
PPS.: Wenn du meine Geschichte auch lesen möchtest, einfach Benachrichtigen (z.B.: e-mail, comment)
21:43

Hallo Leser,

„Geht’s dir eh gut?“
„Jaja, hab nur nachgedacht.“
„Du darfst nicht so viel nachdenken.“
„Das Leben ist zu kurz um zu hinterfragen. Aber, wann soll es dann getan werden? Während der Schulzeit geht es nicht, weil man sich auf’s gelehrte konzentrieren muss/soll.
In der Freizeit bringt es mich vom Schlafen ab… Wann sonst?“
„Denk nicht alles …“
„Es gibt aber so viel.“
„Nimm es als Anreiz für den nächsten Tag. Nicht alles auf einmal.“
„Hmhm. *seufz*“

Was wäre der Menschenverstand ohne die Zeit? Sie läuft und läuft und läuft so schnell, dass alles was einem Lieb ist wie im Flug vergeht. Einmal heißt es zu alt, dann heißt es zu jung, dann heißt es wieder etwas anderes. Wann sagt man. „Ja, das passt, das geht!“ Dann wenn alle Menschen, keine Menschen mehr sind.
Menschlichkeit ist, wenn man Fehler macht, Gefühle zeigt, vertraut, und etliches, was Menschen glauben, das einen Menschen ausmacht. Auch Zorn und Hass. Ist man dennoch menschlich, wenn man nur noch hasst und verdammt. Wenn man nur noch erniedrigt und dominant gegenüber anderen ist? Ja, auch das ist menschlich, aber ist das verzeilich? Menschen zu verzeihen ist doch auch menschlich. Ist es also ungerecht, wenn man nicht verzeiht, weil es unverzeilich ist? Ist man deshalb ein schlechter Mensch?
Was mach einen Menschen aus, das dieser sagt, er sei schlecht oder er sei gut? Was gibt einem Menschen, über andere zu Urteilen?
Weil es sein Job ist? Es ist alles so konfus und so schwierig, wenn man alleine nachdenkt und zu keinem Punkt kommt,…

Rhingorn wünscht eine gute Nacht. (Donnerstag, 7.Jänner ’10)

Guten Morgen Leser,

Gestern habe ich bei der „U-Bahn Station“ eine Werbeszene gesehen, die zum Ende meines Artikel „Bald ist wieder ein Jahr verstrichen“ passt. Nachdem ich es realisiert hatte, war ich zuerst verblüft und danach verwirrt. „Haben die anderen Menschen verstanden worum es geht; wurde es wie viele andere Überlegungen überflogen; machen sie sich Gedanken darüber?“ Mehr als das. wollte ich nicht mehr fragen.
Aber ich würde wirklich gern wissen, was daran so interessant ist, Tiere hinter Gitter und Verschloss zu sehen oder in ein Zoo zu gehen.

Samstag 2.Jänner 10 um 11:16.
Einen schönen Tag, wünscht Rhingorn.

Guten Morgen Leser,

diesmal möchte ich dir zwei Konversation überbringen. Die eine nenne ich „Neu Jahr“ und die andere heißt „Zu wenig Zeit(?)„.
Neujahr….
„Oh mein Gott… Ich will nicht! Wir haben bald 2010 und morgen ist Neu Jahr. Es wird sich ganz bestimmt ur viel verändern!“
„Nächstes Jahr, wird so wie dieses Jahr und wie das Jahr 2008. Nur die Zahlen ändern sich und Neu Jahr ist erst am 1.Jänner.
Menschen werden sich wie immer beklagen, sie werden wie immer stehlen und bestohlen werden. Auch wird es immer Armut geben und reiche Menschen die nicht wissen, was Sozialcourage bedeutet. Es werden Jungendliche sein, die misst bauen, verbrügelt werden und brügeln. Es wird viele Unfälle geben und viele kranke Menschen und die Politiker könn’s nur besser machen. Wie in jedem Jahr werden sich Leute scheiden lassen und heiraten, wie in jedem Jahr, wirsst du enttäuscht werden und glücklich sein. Weinen und lachen, tanzen und humpeln. Wie in jedem Jahr wird der nächste Jahr auch sein.“
„Ja, du hast Recht,… Aber wir haben dann 2010! Das ist schon, naja,…“
„Wir sind auch eine Generation, die eine Jahrtausendwende miterlebt hat.“

Zu wenig Zeit(?)
Es treffen zwei Frauen aufeinander. Die eine gestresst vom Arbeitsleben und die andere wurde abserviert. Beide würden gern eine Pause einlegen und wünschen mit jemanden zu sprechen.
„Hallo Kathi, wie geht’s?“, Abservierte
„Ah, Ilse. Gut gut, dir?“
„Auch, ich hab noch viel zu tun.“
„Ja ja, ich auch.“
Letztendlich gehen sie aneinander vorbei. Dabei wollte Ilse nur prahlen, als hätte sie viel zu tun. Durch solche Andeutugen, kann man sein Ziel verfehlen.

Es ist Mittwoch, 30.12.09 und 11:35. Ich wünsche noch einen schönen Tag!

Guten Abend Leser,

ich habe mein Blog verändert. Jetzt heißt es „Aberkannt-defizite Wirklichkeit“ statt „Kann sein“. Auch habe ich jetzt kein eignen Banner mehr, aber werde dennoch nicht aufhören, meine Bilder hineinzustellen.
Als ich heute rein schaute, habe ich gesehen, dass einige von euch meinen Blog verfolgt haben, auch wenn ich lange nichts mehr hineingeschrieben habe. Dafür möchte ich mich bedanken.
Bei mir hat sich so einiges verändert und es ist auch so einiges passiert. Zum einen habe ich einen neuen Laptop mit einem Betriebssystem bekommen mit dem ich mich noch nicht anfreunde kann und zum Anderen habe ich auf alle Examen bis auf eines nur den Mittelmaß erreicht, was bedeutet, dass ich im nächsten Semester viel zum Nachholen habe. Ich habe mich auch entschieden mehr von meiner übrigen Zeit dem Klavierspielen zu widmen. Mein Unterrichter sagte:“Wir Professoren werten nach folgenden Kriterien; wie lange spielt der Schüler und hat/hatte er Privatunterricht oder hat er erst begonnen, als er hier anfing?“-“Also darf ich antreten, obwohl ich nur etwas mehr als 4 Jahre insgesamt spiele?“-“Naja, bei dir,… ich,… du solltest nicht antreten. Ich meine nur, es ist nicht dass du schlecht spielst. Du spielst ganz gut, für deine Verhältnisse, aber …“-“Also spiele ich schlecht.“-“Nein, du spielst nicht schlecht, … Ich würde dich nicht antreten lassen.“

Ja,…Ich bereue es nicht ordentlich geübt zu haben, als ich die Chance hatte viel zu üben, aber damals wollte ich Gitarre lernen und nicht Klavier. Jetzt lerne ich hauptsächlich Klavier und als Hobbie, nebenbei, Gitarre und Blockflöte. Ich bin die Einzige in der Klasse, von allen Instrumentalisten, die nie Blockflöte in der Kindheit gespielt hatte. Ist irgendwie belustigend.
Auch dieses Jahr nehme ich am Literaturwettbewerb teil, aber ich weiß jetzt schon, dass es nichts wird. Es nimmt nämlich eine Schülerin teil, die ein eignes Buch geschrieben hat und es veröffentlicht hat. Ich finde ihr Werk nicht so gut, als dass ich fünf von fünf Punkten hergeben würde. Apropos Bücher; Kennst du das Werk „Der Chronist der Winde“ von Henning Mankell? Es ist ein schönes Werk. Genauso wie „Die Leides des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang Goethe;kann schon sein, dass es für Personen mit nicht Deutsch als Muttersprache schwer ist zu verstehen.
Vor den Weihnachtsferien habe ich mir Oblivion-The Elder Scrolls
IV gekauft und habe drei Tage hinterreinander gespielt. Das war häftig, ich habe sogar vom Spiel geträumt! Nachdem habe ich mir gesagt:Niewieder! Ich spiele niewieder so oft und so lang ein Spiel hintereinander. Das ist mir schon mal passiert, aber das ist schon lange her.
Dieser Eintag wird ziemlich lang, dabei gibt es noch so viel, über das ich schreiben möchte. Wie zum Beispiel: Am 23.12.09, in einer Pizzeria, habe ich einige meiner Mitschüler beobachtet, wie sie einem Kleinkind zu lächeln und sie ihre Miene ändern, wenn sie ein Kleinkind sehen. Da habe ich mich gefragt;unsere Welt und der Menschenverstand wäre komplett anderes, wenn wir im Zoo Kleinkinder beobachten statt Tiere. Eine gute Freundin sagte:“Wenn das so wäre,… Du warst ja auch ein Kleinkind, dann müsste es ja heißen, dass du auch aus dem Zoo kamst.“-“Ja ja, aber ich meinte;wenn Menschen schon immer so gelebt hätten und sie andere Menschen kategorisieren, dann gäbe es immer Menschen im Zoo. Daher wäre der Menschenverstand ganz anderes. Ich kann nicht sagen, was wäre wenn und wenn es so sein würde und hätte es … Aber es schadet ja nicht, darüber nachzudenken.“ Nun,… es ist schon 01:26 und der 30.12.09. Rhingorn wünscht dir eine gute Nacht!

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