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Guten Morgen Leser,

diesmal möchte ich dir zwei Konversation überbringen. Die eine nenne ich “Neu Jahr” und die andere heißt “Zu wenig Zeit(?)“.
Neujahr….
“Oh mein Gott… Ich will nicht! Wir haben bald 2010 und morgen ist Neu Jahr. Es wird sich ganz bestimmt ur viel verändern!”
“Nächstes Jahr, wird so wie dieses Jahr und wie das Jahr 2008. Nur die Zahlen ändern sich und Neu Jahr ist erst am 1.Jänner.
Menschen werden sich wie immer beklagen, sie werden wie immer stehlen und bestohlen werden. Auch wird es immer Armut geben und reiche Menschen die nicht wissen, was Sozialcourage bedeutet. Es werden Jungendliche sein, die misst bauen, verbrügelt werden und brügeln. Es wird viele Unfälle geben und viele kranke Menschen und die Politiker könn’s nur besser machen. Wie in jedem Jahr werden sich Leute scheiden lassen und heiraten, wie in jedem Jahr, wirsst du enttäuscht werden und glücklich sein. Weinen und lachen, tanzen und humpeln. Wie in jedem Jahr wird der nächste Jahr auch sein.”
“Ja, du hast Recht,… Aber wir haben dann 2010! Das ist schon, naja,…”
“Wir sind auch eine Generation, die eine Jahrtausendwende miterlebt hat.”

Zu wenig Zeit(?)
Es treffen zwei Frauen aufeinander. Die eine gestresst vom Arbeitsleben und die andere wurde abserviert. Beide würden gern eine Pause einlegen und wünschen mit jemanden zu sprechen.
“Hallo Kathi, wie geht’s?”, Abservierte
“Ah, Ilse. Gut gut, dir?”
“Auch, ich hab noch viel zu tun.”
“Ja ja, ich auch.”
Letztendlich gehen sie aneinander vorbei. Dabei wollte Ilse nur prahlen, als hätte sie viel zu tun. Durch solche Andeutugen, kann man sein Ziel verfehlen.

Es ist Mittwoch, 30.12.09 und 11:35. Ich wünsche noch einen schönen Tag!

Guten Abend Leser,

ich habe mein Blog verändert. Jetzt heißt es “Aberkannt-defizite Wirklichkeit” statt “Kann sein”. Auch habe ich jetzt kein eignen Banner mehr, aber werde dennoch nicht aufhören, meine Bilder hineinzustellen.
Als ich heute rein schaute, habe ich gesehen, dass einige von euch meinen Blog verfolgt haben, auch wenn ich lange nichts mehr hineingeschrieben habe. Dafür möchte ich mich bedanken.
Bei mir hat sich so einiges verändert und es ist auch so einiges passiert. Zum einen habe ich einen neuen Laptop mit einem Betriebssystem bekommen mit dem ich mich noch nicht anfreunde kann und zum Anderen habe ich auf alle Examen bis auf eines nur den Mittelmaß erreicht, was bedeutet, dass ich im nächsten Semester viel zum Nachholen habe. Ich habe mich auch entschieden mehr von meiner übrigen Zeit dem Klavierspielen zu widmen. Mein Unterrichter sagte:”Wir Professoren werten nach folgenden Kriterien; wie lange spielt der Schüler und hat/hatte er Privatunterricht oder hat er erst begonnen, als er hier anfing?”-”Also darf ich antreten, obwohl ich nur etwas mehr als 4 Jahre insgesamt spiele?”-”Naja, bei dir,… ich,… du solltest nicht antreten. Ich meine nur, es ist nicht dass du schlecht spielst. Du spielst ganz gut, für deine Verhältnisse, aber …”-”Also spiele ich schlecht.”-”Nein, du spielst nicht schlecht, … Ich würde dich nicht antreten lassen.”

Ja,…Ich bereue es nicht ordentlich geübt zu haben, als ich die Chance hatte viel zu üben, aber damals wollte ich Gitarre lernen und nicht Klavier. Jetzt lerne ich hauptsächlich Klavier und als Hobbie, nebenbei, Gitarre und Blockflöte. Ich bin die Einzige in der Klasse, von allen Instrumentalisten, die nie Blockflöte in der Kindheit gespielt hatte. Ist irgendwie belustigend.
Auch dieses Jahr nehme ich am Literaturwettbewerb teil, aber ich weiß jetzt schon, dass es nichts wird. Es nimmt nämlich eine Schülerin teil, die ein eignes Buch geschrieben hat und es veröffentlicht hat. Ich finde ihr Werk nicht so gut, als dass ich fünf von fünf Punkten hergeben würde. Apropos Bücher; Kennst du das Werk “Der Chronist der Winde” von Henning Mankell? Es ist ein schönes Werk. Genauso wie “Die Leides des jungen Werthers” von Johann Wolfgang Goethe;kann schon sein, dass es für Personen mit nicht Deutsch als Muttersprache schwer ist zu verstehen.
Vor den Weihnachtsferien habe ich mir Oblivion-The Elder Scrolls
IV gekauft und habe drei Tage hinterreinander gespielt. Das war häftig, ich habe sogar vom Spiel geträumt! Nachdem habe ich mir gesagt:Niewieder! Ich spiele niewieder so oft und so lang ein Spiel hintereinander. Das ist mir schon mal passiert, aber das ist schon lange her.
Dieser Eintag wird ziemlich lang, dabei gibt es noch so viel, über das ich schreiben möchte. Wie zum Beispiel: Am 23.12.09, in einer Pizzeria, habe ich einige meiner Mitschüler beobachtet, wie sie einem Kleinkind zu lächeln und sie ihre Miene ändern, wenn sie ein Kleinkind sehen. Da habe ich mich gefragt;unsere Welt und der Menschenverstand wäre komplett anderes, wenn wir im Zoo Kleinkinder beobachten statt Tiere. Eine gute Freundin sagte:”Wenn das so wäre,… Du warst ja auch ein Kleinkind, dann müsste es ja heißen, dass du auch aus dem Zoo kamst.”-”Ja ja, aber ich meinte;wenn Menschen schon immer so gelebt hätten und sie andere Menschen kategorisieren, dann gäbe es immer Menschen im Zoo. Daher wäre der Menschenverstand ganz anderes. Ich kann nicht sagen, was wäre wenn und wenn es so sein würde und hätte es … Aber es schadet ja nicht, darüber nachzudenken.” Nun,… es ist schon 01:26 und der 30.12.09. Rhingorn wünscht dir eine gute Nacht!

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