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Hallo Leser,
“Geht’s dir eh gut?”
“Jaja, hab nur nachgedacht.”
“Du darfst nicht so viel nachdenken.”
“Das Leben ist zu kurz um zu hinterfragen. Aber, wann soll es dann getan werden? Während der Schulzeit geht es nicht, weil man sich auf’s gelehrte konzentrieren muss/soll.
In der Freizeit bringt es mich vom Schlafen ab… Wann sonst?”
“Denk nicht alles …”
“Es gibt aber so viel.”
“Nimm es als Anreiz für den nächsten Tag. Nicht alles auf einmal.”
“Hmhm. *seufz*”
Was wäre der Menschenverstand ohne die Zeit? Sie läuft und läuft und läuft so schnell, dass alles was einem Lieb ist wie im Flug vergeht. Einmal heißt es zu alt, dann heißt es zu jung, dann heißt es wieder etwas anderes. Wann sagt man. “Ja, das passt, das geht!” Dann wenn alle Menschen, keine Menschen mehr sind.
Menschlichkeit ist, wenn man Fehler macht, Gefühle zeigt, vertraut, und etliches, was Menschen glauben, das einen Menschen ausmacht. Auch Zorn und Hass. Ist man dennoch menschlich, wenn man nur noch hasst und verdammt. Wenn man nur noch erniedrigt und dominant gegenüber anderen ist? Ja, auch das ist menschlich, aber ist das verzeilich? Menschen zu verzeihen ist doch auch menschlich. Ist es also ungerecht, wenn man nicht verzeiht, weil es unverzeilich ist? Ist man deshalb ein schlechter Mensch?
Was mach einen Menschen aus, das dieser sagt, er sei schlecht oder er sei gut? Was gibt einem Menschen, über andere zu Urteilen?
Weil es sein Job ist? Es ist alles so konfus und so schwierig, wenn man alleine nachdenkt und zu keinem Punkt kommt,…
Rhingorn wünscht eine gute Nacht. (Donnerstag, 7.Jänner ’10)
Guten Morgen Leser,
diesmal möchte ich dir zwei Konversation überbringen. Die eine nenne ich “Neu Jahr” und die andere heißt “Zu wenig Zeit(?)“.
Neujahr….
“Oh mein Gott… Ich will nicht! Wir haben bald 2010 und morgen ist Neu Jahr. Es wird sich ganz bestimmt ur viel verändern!”
“Nächstes Jahr, wird so wie dieses Jahr und wie das Jahr 2008. Nur die Zahlen ändern sich und Neu Jahr ist erst am 1.Jänner.
Menschen werden sich wie immer beklagen, sie werden wie immer stehlen und bestohlen werden. Auch wird es immer Armut geben und reiche Menschen die nicht wissen, was Sozialcourage bedeutet. Es werden Jungendliche sein, die misst bauen, verbrügelt werden und brügeln. Es wird viele Unfälle geben und viele kranke Menschen und die Politiker könn’s nur besser machen. Wie in jedem Jahr werden sich Leute scheiden lassen und heiraten, wie in jedem Jahr, wirsst du enttäuscht werden und glücklich sein. Weinen und lachen, tanzen und humpeln. Wie in jedem Jahr wird der nächste Jahr auch sein.”
“Ja, du hast Recht,… Aber wir haben dann 2010! Das ist schon, naja,…”
“Wir sind auch eine Generation, die eine Jahrtausendwende miterlebt hat.”
Zu wenig Zeit(?)
Es treffen zwei Frauen aufeinander. Die eine gestresst vom Arbeitsleben und die andere wurde abserviert. Beide würden gern eine Pause einlegen und wünschen mit jemanden zu sprechen.
“Hallo Kathi, wie geht’s?”, Abservierte
“Ah, Ilse. Gut gut, dir?”
“Auch, ich hab noch viel zu tun.”
“Ja ja, ich auch.”
Letztendlich gehen sie aneinander vorbei. Dabei wollte Ilse nur prahlen, als hätte sie viel zu tun. Durch solche Andeutugen, kann man sein Ziel verfehlen.
Es ist Mittwoch, 30.12.09 und 11:35. Ich wünsche noch einen schönen Tag!

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